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Edelstein Lexikon Epidot


Lihas Edelstein Lexikon empfehlenswert und informativ






Chemische Formel: Ca2(Fe,Al)3(SiO4)3(OH) (Silikat)
Chemische Zusammensetzung: Calcium, Eisen, Aluminium, Sauerstoff, Wasserstoff, Silicium
Farbe: dunkelgrün (Puschkinit), blaugrün, gelbgrün, schwarzgrün, rot (Piemaontit)
Härte: 6-7
Dichte: 3,38-3,49
Kristallsystem: monoklin
Spaltbarkeit: vollkommen
Glanz: Glasglanz, matt
Transparenz: durchscheinend, durchsichtig
Strichfarbe: grau
Bruch: muschelig, splittrig, uneben
Ähnliche Mineralien: Verdelith
Besonderheiten: keine





Namensgebung und Geschichte:

Der Epidot ist nach griechischen Wort „epidosis“ = Verewigung benannt.

Allgemein:

Der Epidot kommt in Pegmatiten, auf Klüften von Graniten und metamorphen Gesteinen vor.

Bei größeren Stücken verliert sich die Durchsichtigkeit des Steines. Aus diesem Grund werden nur selten Steine geschliffen, die mehr als 5 ct wiegen.

Fundorte:

Tittling / Bayrischer Wald, Österreich (Untersulzbachtal / Salzburg), Schweiz (Zermatt), Frankreich, Norwegen, Brasilien, Australien, Rußland, Mexiko, USA

Umgang/Pflege:

Epidot ist nur mit Seifenwasser zu reinigen. Ultraschall und Dampf sollten vermieden werden.

Der Stein ist spröde und muß deshalb vor mechanischen Beschädigungen geschützt werden.

Verwendung:

Epidot wird zu Schmucksteinen im Facettenschliff und im Cabochon geschliffen



Zuletzt aktualisiert am: Sonntag, 23. Dezember 2007