Namensgebung und Geschichte:
Der Epidot ist nach griechischen Wort „epidosis“ = Verewigung benannt.
Allgemein:
Der Epidot kommt in Pegmatiten, auf Klüften von Graniten und metamorphen Gesteinen vor.
Bei größeren Stücken verliert sich die Durchsichtigkeit des Steines. Aus diesem Grund werden nur selten Steine geschliffen, die mehr als 5 ct wiegen.
Fundorte:
Tittling / Bayrischer Wald, Österreich (Untersulzbachtal / Salzburg), Schweiz (Zermatt), Frankreich, Norwegen, Brasilien, Australien, Rußland, Mexiko, USA
Umgang/Pflege:
Epidot ist nur mit Seifenwasser zu reinigen. Ultraschall und Dampf sollten vermieden werden.
Der Stein ist spröde und muß deshalb vor mechanischen Beschädigungen geschützt werden.
Verwendung:
Epidot wird zu Schmucksteinen im Facettenschliff und im Cabochon geschliffen