Namensgebung und Geschichte:
Seinen Namen erhielt der Grossular auf Grund seiner stachelbeergrünen Farbe. lateinisch: „grossularia“ = Stachelbeere
Der Stein war schon in der Antike bei den Römern und Griechen sehr begehrt und wurde eingesetzt, um eine meditative Verbindung zu den Göttern herzustellen.
Allgemein:
Grossular gehört in die Gruppe der Granate. Zwei der wichtigsten Varietäten des Grossular sind der Hessonit und der Tsavorit.
Grossular wird in metamorphen Gesteinen meistens aber in Marmor gebildet.
Begleitmineralien sind Diopsid, Kalkspat und Vesuvian.
Fundorte:
Auerbach (Deutschland), Zermatt (Schweiz), Insel Elba (Italien), Rumänien, Mexiko, USA, Irland
Umgang und Pflege:
Es wird empfohlen, Ringe mit Grossular vor der Arbeit mit chlor-oder salzsäurehaltigen Mitteln abzulegen.
Verwendung:
Wird als Trommelstein, Anhänger, Handschmeichler oder Cabochon angeboten.